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Digitalisierung ein absolutes Muss

26. Juni 2020 /

Betriebe mit digitalen Prozessen können schneller auf das kurzfristig beschlossene Konjunkturpaket reagieren.

Optimale Betriebsprozesse sowie aktuelle Zahlen und Unternehmenspläne werden im Zuge der Corona-Krise immer wichtiger, um bei Umsatzeinbrüchen und kurzfristigen Änderungen schnell reagieren zu können. „Genau hier zeigt sich, welch entscheidende Rolle die Digitalisierung inzwischen einnimmt. Sie erweist sich in der Krise als wichtiger Faktor für das Überleben von Betrieben“, sagt Matthias Winkler, Geschäftsführer und Steuerberater der Steuerberatungsgesellschaft WW+KN.

Wie essenziell die Digitalisierung ist, stellt sich besonders bei der im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung kurzfristig zum 1. Juli beschlossenen Umsatzsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent und von 7 auf 5 Prozent heraus. „Wer gut digitalisiert ist, kann die Umsatzsteuersenkung schnell umsetzen. Für andere ist es schwierig“, beobachtet Winkler und ergänzt: „Das zeigt, wie unerlässlich optimale Prozesse sind, um zügig handeln zu können.“

 

Digitalisierung bringt Umsatz

Die Digitalisierung sorgt zudem dafür, dass Betriebe weiterhin Einnahmen generieren. „Nicht alle Firmen hatten während des Lockdowns Umsatzeinbrüche. Online-Händler und auch lokale Firmen mit Online-Angeboten und Lieferservice erzielten massive Umsatzzuwächse“, berichtet Winkler.

Doch die allermeisten Betriebe verzeichnen seit dem Lockdown nicht die Umsätze wie zuvor und müssen ihre Kosten anpassen, damit sie keine Verluste erwirtschaften. Dafür benötigen sie aktuelle Zahlen, wobei die digitale Aufbereitung der Unternehmenszahlen in Buchhaltung und Rechnungswesen gerade auch für die Banken einen großen Stellenwert einnimmt. Denn viele Firmen mussten Kredite beantragen, um zahlungsfähig zu bleiben. Einige Betriebe werden wohl noch im Laufe der nächsten Monate Darlehen aufnehmen müssen. “Wenn die Bank schneller und leichter noch solidere Daten des Kunden auf Monats-, Quartals- oder Jahresbasis erhält, wirkt sich die Digitalisierung vorteilhaft auf Kreditkonditionen aus“, so Winkler.

 

Ortsunabhängiges Rechnungswesen

Für seine Mandanten erstellt WW+KN regelmäßig fundierte Reportings in der Qualität eines Monatsabschlusses. Darüber hinaus kann die Steuerkanzlei mehrere Bilanzen von Unternehmensgruppen zusammenfassen und einen Konzernabschluss erstellen. Hierbei bringt WW+KN langjährige Kompetenz in der Digitalisierung über die kanzleieigene IT-Abteilung ein, welche die Anbindung von Schnittstellen aus Rechnungsschreibungsprogrammen in das Rechnungswesen gewährleistet und das Zusammenführen von Daten unterstützt. Dabei ist WW+KN dem Mittelstand sowohl beim Outsourcing von Buchhaltung und Rechnungswesen als auch bei der Implementierung von Inhouse-Lösungen ein verlässlicher Partner.

Dass die Digitalisierung vorangetrieben werden muss, machte auch das Homeoffice im Zuge der Corona-Maßnahmen deutlich. Denn bei digitalisiertem Rechnungswesen können ortsunabhängig Rechnungen geschrieben und Belege verwaltet werden, die Buchhaltung kann regulär weiterlaufen. Laut Winkler ist das Rechnungswesen eine der zentralsten Stellen im Unternehmen, weshalb dort die Digitalisierung mit am wichtigsten ist.