Interview: Persönlicher Kontakt zu Mandanten

Sandra Geiger erzählt, dass ihr der persönliche Kontakt zu Mandanten besonderen Spaß macht.

Wie empfinden und nutzen Sie die flexible Arbeitszeit bei WW+KN?

Ich persönlich fange morgens lieber etwas später an zu arbeiten und bleibe dafür abends etwas länger. So habe ich die Möglichkeit, mich sozusagen etwas abseits des täglichen Büroalltags voll und ganz auf die Bedürfnisse der Mandanten zu konzentrieren. Das flexible Arbeitszeitmodell von WW+KN bietet aber auch für das private Zeitmanagement große Vorteile: So kann man z.B. notwendige Arzttermine besser planen und schneller absolvieren als bei starren Arbeitszeiten.

Was können Sie von der Arbeit mit den Mandanten lernen?

Da ich schon lange bei WW+KN beschäftigt bin, konnte ich bereits Mandanten aus einer Vielzahl von Branchen betreuen und erhielt dadurch Einblicke in die doch oft sehr unterschiedlichen Arbeitsweisen der einzelnen Betriebe. Und: Da jeder unserer Mandanten eine andere Persönlichkeit hat, lernt man, sich auf das jeweilige Gegenüber und seine individuellen Bedürfnisse einzustellen.

Wie sieht bei Ihnen ein Arbeitstag bei WW+KN aus?

Ich teile mir am Beginn des Arbeitstages grob die anstehenden Aufgaben und Projekte ein – in diejenigen Angelegenheiten, die Vorrang haben und unbedingt sofort erledigt werden müssen, und diejenigen, die ich darüber hinaus an diesem Tag noch bearbeiten möchte. Natürlich muss man dabei immer auch etwas „Luft“ zwischen den verschiedenen Arbeiten einplanen, da Mandanten oft Wünsche oder Anfragen haben, die kurzfristig erledigt werden müssen.

Wie empfinden Sie die Arbeit mit den Mandanten?

So groß wie die Zahl unserer Mandanten ist, wie gesagt, sind auch die Unterschiede in deren Persönlichkeit. Es ist daher immer wieder eine interessante Herausforderung, insbesondere, wenn es sich um neue Kunden handelt, sich auf deren ganz individuelle Arbeitsweise einzustellen. Von den meisten unserer Mandanten erhalten wir die notwendigen Unterlagen stets komplett und termingerecht. Wenn man dann doch mal wegen etwas nachfragen muss, dann mache ich das sehr gerne, da sich dadurch wieder einmal die Möglichkeit zu einem direkten, persönlichen Gespräch ergibt, und dies fördert die Bindung unserer Mandanten an WW+KN ungemein.

Wie kamen Sie zu WW+KN?

Ich begann meine Ausbildung damals noch in der Steuerkanzlei Gerhard Wagner, die sich ja 2007 mit mit der WW+KN GmbH (damals firmierte WW+KN noch unter SH+C) zusammenschloss. Durch diese Fusion hat sich mein Arbeitsumfeld stark verändert. Das Unternehmen wuchs, ich hatte von da an noch mehr Kollegen – und auch mehrere Chefs. Die größere Bandbreite an Fachspezialisten für einzelne Bereiche erlaubt es mir zudem, deren unterschiedliche Arbeitsweisen und Ansichten kennen zu lernen, mich mit Ihnen auszutauschen und dadurch stets Neues dazuzulernen.